Mein Semester in Xi'an
Im Sommer erzählte ich hier und da in welches Land ich bald aufbrechen werde. “Ach, das ist doch da bei diesen Ton-Kriegern!” entgegnete man mir. Und ja, ich lebe derzeit in der Stadt der Terracottakrieger. Die geben übrigens keinen Ton von sich, die sind stumm.
lesen →Ich stehe auf einer Brücke und berichte Fürchterliches: Sagen wir es wie es ist: Der chinesische Verkehr, da wäre ich neulich fast draufgegangen.
lesen →Auch wenn selbst meine WG-Mitbewohner in Deutschland zu Beginn meines Studiums etwas verwirrt waren: Ich bin kein ESBler! Aber hätten sie heute im Sheraton Hotel in Xi’an Berliner gehabt, ich hätte mich gefreut und sie gegessen.
lesen →Wir gingen hier die letzten Tage durch die Straßen und fragten uns, ob in diesem Land eigentlich jemals “alles fertig” ist. Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass es wahrscheinlich an dem Tag, an dem das letzte alte Gebäude durch ein neues ersetzt wurde, einfach wieder von vorne losgehen wird. Quasi so eine Art Baustoffrotationsprinzip im Hundert-Jahre-Rhytmus.
lesen →Die Welt mit anderen Augen sehen, nämlich von oben. Oder mit technischen Hilfsmitteln. Und daraus dann eine Karte basteln. Das ist, grob gesagt, der Inhalt unserer neuen Vorlesung “Geographic Information System”.
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