Am vierten Tag in Hongkong habe ich noch immer keine Uhr gekauft, dafür erzähle ich lieber von tollem Wetter und einem großen Buddha.
Ihr in Deutschland habt Schnee(chaos) und wir Sonne und teilweise T-Shirt-Wetter. Und ich gebe damit derzeit schon auch gerne bewusst ein wenig an. Momentan ist es zwar bewölkt, aber gestern hatten wir viel Sonne.
Und dieses Wetter haben wir genutzt, um uns eine weitere tolle Sehenswürdigkeit anzusehen: Den Tian Tan Buddha. Dieser befindet sich weit außerhalb der Stadt inmitten von großartiger Natur und nahe dem zweithöchsten Berg Hongkongs. Zu viel körperlicher Ertüchtigung waren wir aber nicht ausgesetzt, denn das Gelände ist nicht nur mit vielen Einkaufsmöglichkeiten versehen, sondern auch durch die “Ngong Ping”-Seilbahn voll erschlossen. Ein dringender Tipp an alle Touristen, die in Hongkong sind und keine Höhenangst haben: Fahrt mit dieser Seilbahn, sie ist spektakulär und gleitet nicht nur über hohe Berge hinweg, sondern auch übers Meerwasser.
Was haben wir hier sonst noch gesehen und gemacht? Nein, immer noch keine Uhren gekauft. Dafür die allabendliche Lichterinstallation am Hafen gesehen (“Symphony of Lights”) und auf “dem Peak” einen tollen Blick über die Stadt genossen.
Und heute faulenzen wir den ganzen Tag und machen… nichts. Das muss auch einmal sein. Aber sobald es Neues gibt, erfahrt ihr es hier natürlich zuerst in Wort und Bild.
Jetzt ist es Zeit, den Tatsachen ins Auge zu blicken und festzustellen, dass die 23. Ausgabe meines Videoblogs zugleich die VORletzte sein wird. Alles was bis zum Abflug noch passiert wird den angekündigten “Outtakes” vorangestellt und bildet dann den Abschluss eines tolles Semesters in China.
Seilbahn, ein großer Buddha und einmal mehr bunte Licher mit Musik, leider aber kein Zauberer – darum geht es aber jetzt erst einmal heute an dieser Stelle.
http://www.vimeo.com/86440621 Kommentar
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sylvia
hi mav, ob ich mit der seilbahn gefahren wäre, ich weiß nicht. höchstens so, wie wir auf der brücke bei schloss schwarnstein gestanden haben, in beiden händen fest einen sohn.
10.1.2010, 13:26 Uhr